Kapelle Fuxstein

Beschreibung

Es ist ein spezielles Erlebnis, der Besuch dieses religiösen Raumes. Er ist ins Innere eines Felsbrockens gehauen, der in der Talsohle liegt.

Von Wiesen und Weiden umgeben, liegt beim "Schopf" der bekannte Fuxstein-Felsen. Er birgt ein kleines Bildst√∂cklein, zu dem viele Pilger ihre Schritte lenken. Auch sonnt√§gliche Spazierg√§nger finden sich dort gerne ein, denn durch die friedliche Lage ist es ein Anziehungspunkt f√ľr die stillen Beter, die dort der Schmerzensmutter Maria ihre Anliegen anvertrauen.

Ersatz f√ľr gestohlene Statuen Die heutige Fuxsteinkapelle wurde mehrmals vergr√∂ssert, dann einer totalen Renovation unterzogen und beinhaltet heute ein Heiligtum. 449 Sprengsch√ľsse waren n√∂tig, um den Raum der neuen Kapelle "Sieben Schmerzen Mariens" zu schaffen. Das marianische Jahr 1954 und ein pers√∂nliches Anliegen des Pfarrers machten es m√∂glich, dass die Kapelle vergr√∂ssert und neu konzipiert wurde. Im Jahr 1977 erhielt die Kapelle ein anderes Altarbild, welches die "Sieben Schmerzen Mariens" zum Inhalt hatte. Es konnte von den Weissen V√§tern in Luzern erstanden werden. Dieser Kauf war n√∂tig, nachdem die zwei sch√∂nsten Statuen gestohlen worden waren. 1997 stand wieder eine Renovation an. Der Innenraum, W√§nde und Boden wurden erneuert, ein restaurierter Altar eingebaut sowie der Platz vor der Kapelle neu angelegt. Die Jugend pflanzte einen Baum.

  • Foto-Sujet: Felsblock als Kapelle

  • Foto-Sujet: kleiner Wegweiser am Rand des Wanderweges

Es ist ein spezielles Erlebnis, der Besuch dieses religiösen Raumes. Er ist ins Innere eines Felsbrockens gehauen, der in der Talsohle liegt.

Von Wiesen und Weiden umgeben, liegt beim "Schopf" der bekannte Fuxstein-Felsen. Er birgt ein kleines Bildst√∂cklein, zu dem viele Pilger ihre Schritte lenken. Auch sonnt√§gliche Spazierg√§nger finden sich dort gerne ein, denn durch die friedliche Lage ist es ein Anziehungspunkt f√ľr die stillen Beter, die dort der Schmerzensmutter Maria ihre Anliegen anvertrauen.

Ersatz f√ľr gestohlene Statuen Die heutige Fuxsteinkapelle wurde mehrmals vergr√∂ssert, dann einer totalen Renovation unterzogen und beinhaltet heute ein Heiligtum. 449 Sprengsch√ľsse waren n√∂tig, um den Raum der neuen Kapelle "Sieben Schmerzen Mariens" zu schaffen. Das marianische Jahr 1954 und ein pers√∂nliches Anliegen des Pfarrers machten es m√∂glich, dass die Kapelle vergr√∂ssert und neu konzipiert wurde. Im Jahr 1977 erhielt die Kapelle ein anderes Altarbild, welches die "Sieben Schmerzen Mariens" zum Inhalt hatte. Es konnte von den Weissen V√§tern in Luzern erstanden werden. Dieser Kauf war n√∂tig, nachdem die zwei sch√∂nsten Statuen gestohlen worden waren. 1997 stand wieder eine Renovation an. Der Innenraum, W√§nde und Boden wurden erneuert, ein restaurierter Altar eingebaut sowie der Platz vor der Kapelle neu angelegt. Die Jugend pflanzte einen Baum.

  • Foto-Sujet: Felsblock als Kapelle

  • Foto-Sujet: kleiner Wegweiser am Rand des Wanderweges

Kontaktinformationen

Kapelle Fuxstein
Lage
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