Kapelle St. Sebastian, Mutschnengia

Beschreibung

Geschichte: Die Tradition, dass die Kapelle die älteste des Tales sei, verdient wenig Glauben. Außer St. Martin in Platta, geht ihr sicher St. Gall zeitlich voraus. Urkundlich erstmals 1546 erwähnt. Baubeschreibung: Die genau nach Norden gerichtete Kapelle mit rechteckigem Schiff, mit grätigem Zwillingsgewölbe und dem eingezogenen, flach geschlossenen, mit Kreuzgewölbe bedeckten Chor. Stichbogige Fenster. Eingang mit geradem Sturz an der Südfront. Wandmalereien: Der ganze Raum ist handwerksmässig ausgemalt, wohl anfangs des 18. Jh. Altäre: Der spätgotische Altar ist ein verhältnismäßig reich ausgebildetes Beispiel der Brixener Flügelaltäre. In dem oben durch einen Bogen gefüllten viereckigen Schrein steht vor golden damasziertem Grund eine Kreuzigungsgruppe, flankiert von den Heiligen Sebastian und Rochus.  Zwei Ölgemälde auf Leinwand. Glocken: Mit Inschriften 1728 und 1756.

Geschichte: Die Tradition, dass die Kapelle die älteste des Tales sei, verdient wenig Glauben. Außer St. Martin in Platta, geht ihr sicher St. Gall zeitlich voraus. Urkundlich erstmals 1546 erwähnt. Baubeschreibung: Die genau nach Norden gerichtete Kapelle mit rechteckigem Schiff, mit grätigem Zwillingsgewölbe und dem eingezogenen, flach geschlossenen, mit Kreuzgewölbe bedeckten Chor. Stichbogige Fenster. Eingang mit geradem Sturz an der Südfront. Wandmalereien: Der ganze Raum ist handwerksmässig ausgemalt, wohl anfangs des 18. Jh. Altäre: Der spätgotische Altar ist ein verhältnismäßig reich ausgebildetes Beispiel der Brixener Flügelaltäre. In dem oben durch einen Bogen gefüllten viereckigen Schrein steht vor golden damasziertem Grund eine Kreuzigungsgruppe, flankiert von den Heiligen Sebastian und Rochus.  Zwei Ölgemälde auf Leinwand. Glocken: Mit Inschriften 1728 und 1756.

Kontaktinformationen

Lage
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