Kapelle und Pfrundhaus St. Karl

Beschreibung

Der Bau wurde 2002/03 umfassend renoviert und zeigt sich heute von seiner schönsten Seite. Das Pfrundhaus und die Kapelle St. Karl wurden 1721 im oberen Dorfteil von Hospental erstellt. Sechs Jahre spĂ€ter wurde die Kapelle eingeweiht. Sie enthĂ€lt DeckengemĂ€lde sowie an den sĂŒdlichen Fenstern Steinmetzarbeiten aus einheimischem Speckstein.

Die Inschrift an der Kapelle weist den Besucher auf ihren geografisch besonderen Standort hin: «Hier trennt der Weg, o Freund, wo gehst du hin? Willst du zum ew'gen Rom hinunter ziehn? Hinab zum heil'gen Köln, zum deutschen Rhein, nach Westen weit ins Frankenland hinein?»

Pfrundhaus: es handelt sich hierbei um ein Haus, in welchem der Pfarrer wohnte und/oder aber auch in welchem Menschen in Not Asyl finden konnten.

Die beiden GebĂ€ude wurden damals vom Talbaumeister BartolomĂ€us Schmid auf eigene Kosten gebaut. Heute ist die St. Karl-Stiftung EigentĂŒmerin des Pfrundhauses und der Kapelle.

Der Bau wurde 2002/03 umfassend renoviert und zeigt sich heute von seiner schönsten Seite. Das Pfrundhaus und die Kapelle St. Karl wurden 1721 im oberen Dorfteil von Hospental erstellt. Sechs Jahre spĂ€ter wurde die Kapelle eingeweiht. Sie enthĂ€lt DeckengemĂ€lde sowie an den sĂŒdlichen Fenstern Steinmetzarbeiten aus einheimischem Speckstein.

Die Inschrift an der Kapelle weist den Besucher auf ihren geografisch besonderen Standort hin: «Hier trennt der Weg, o Freund, wo gehst du hin? Willst du zum ew'gen Rom hinunter ziehn? Hinab zum heil'gen Köln, zum deutschen Rhein, nach Westen weit ins Frankenland hinein?»

Pfrundhaus: es handelt sich hierbei um ein Haus, in welchem der Pfarrer wohnte und/oder aber auch in welchem Menschen in Not Asyl finden konnten.

Die beiden GebĂ€ude wurden damals vom Talbaumeister BartolomĂ€us Schmid auf eigene Kosten gebaut. Heute ist die St. Karl-Stiftung EigentĂŒmerin des Pfrundhauses und der Kapelle.

Location
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