Klosterhof Salaplauna

Beschreibung

Der Name Salaplauna ist eine Komposition aus dem lateinischen silva 'Wald' und plauna, lateinisch plana 'eben'. Der Name dieser ebenen Fl√§che kommt aus der Zeit vor der Urbanisierung und bedeutet 'ebener Wald'. Der Betrieb Klosterhof Salaplauna ist Eigentum des Benediktinerklosters Disentis. Bis im Jahr 1995 wurde der Landwirtschaftsbetrieb in eigener Regie gef√ľhrt.

An Ostern 2006 brannte der grosse Stall des Klosters Disentis auf der Ebene Salaplauna vor dem Dorf. F√ľr den Wiederaufbau sprachen drei Gr√ľnde: Erstens spielte die Landwirtschaft in der Geschichte des 1300 Jahre alten Klosters immer eine bedeutende Rolle, was das Kloster tut, galt als Vorbild ‚Äď und als solches will es weiterhin gelten. So entstand zweitens die Idee zum landwirtschaftlichen Betrieb auch eine Begegnungs- und Bildungsst√§tte zu bauen, in welcher sich Bauern aber auch Laien √ľber die Vieh- und Landwirtschaft informieren k√∂nnten. Und drittens w√§re der Verlust f√ľr die Bauern der Region existenzbedrohend gewesen. Die geplante regionale K√§serei h√§tte sich nicht realisieren lassen. Zwischen der Lukmanierstrasse und steil abfallender Gel√§ndekante steht nun etwas zur√ľck versetzt von der Strasse der neu erstellte Klosterhof und blickt von weitem aufs Kloster. Der vom Stall in Form eines ¬ęL¬Ľ und der freistehenden Remise aufgespannte Raum schafft einerseits einen Platz und einen Eingang und andererseits stehen hier die K√ľhe herum und freuen sich an der Sonne. Der Architekt hat einen Freilaufstall f√ľr behorntes Vieh entworfen. Diese brauchen mehr Raum, damit sie sich nicht verletzen. Dies, die Anlagen f√ľr die Milchwirtschaft sowie die silofreie Bewirtschaftung ‚Äď die mehr Futterlagerr√§ume bedingt ‚Äď haben zu einem riesigen Bauvolumen gef√ľhrt. Quer zum langen Stallriegel steht das Begegnungszentrum, das vom Center Sursilvan d‚ÄôAgricultura betrieben wird. Hier werden K√§se, W√ľrste und andere landwirtschaftliche Produkte vermarktet, hier begegnen sich Tourismus, Landwirtschaft und Gewerbe. Dazu stehen ein Saal, der bis zu hundert Personen fasst, sowie B√ľror√§ume zur Verf√ľgung. Der Stall ist aus Fichte konstruiert, gewachsen in den W√§ldern der Surselva. Ein Grossteil des Rundholzes wurde vor Ort geschnitten und in s√§gerohem Zustand verbaut.

√Ėffnungszeiten

www.agricultura.ch

Der Name Salaplauna ist eine Komposition aus dem lateinischen silva 'Wald' und plauna, lateinisch plana 'eben'. Der Name dieser ebenen Fl√§che kommt aus der Zeit vor der Urbanisierung und bedeutet 'ebener Wald'. Der Betrieb Klosterhof Salaplauna ist Eigentum des Benediktinerklosters Disentis. Bis im Jahr 1995 wurde der Landwirtschaftsbetrieb in eigener Regie gef√ľhrt.

An Ostern 2006 brannte der grosse Stall des Klosters Disentis auf der Ebene Salaplauna vor dem Dorf. F√ľr den Wiederaufbau sprachen drei Gr√ľnde: Erstens spielte die Landwirtschaft in der Geschichte des 1300 Jahre alten Klosters immer eine bedeutende Rolle, was das Kloster tut, galt als Vorbild ‚Äď und als solches will es weiterhin gelten. So entstand zweitens die Idee zum landwirtschaftlichen Betrieb auch eine Begegnungs- und Bildungsst√§tte zu bauen, in welcher sich Bauern aber auch Laien √ľber die Vieh- und Landwirtschaft informieren k√∂nnten. Und drittens w√§re der Verlust f√ľr die Bauern der Region existenzbedrohend gewesen. Die geplante regionale K√§serei h√§tte sich nicht realisieren lassen. Zwischen der Lukmanierstrasse und steil abfallender Gel√§ndekante steht nun etwas zur√ľck versetzt von der Strasse der neu erstellte Klosterhof und blickt von weitem aufs Kloster. Der vom Stall in Form eines ¬ęL¬Ľ und der freistehenden Remise aufgespannte Raum schafft einerseits einen Platz und einen Eingang und andererseits stehen hier die K√ľhe herum und freuen sich an der Sonne. Der Architekt hat einen Freilaufstall f√ľr behorntes Vieh entworfen. Diese brauchen mehr Raum, damit sie sich nicht verletzen. Dies, die Anlagen f√ľr die Milchwirtschaft sowie die silofreie Bewirtschaftung ‚Äď die mehr Futterlagerr√§ume bedingt ‚Äď haben zu einem riesigen Bauvolumen gef√ľhrt. Quer zum langen Stallriegel steht das Begegnungszentrum, das vom Center Sursilvan d‚ÄôAgricultura betrieben wird. Hier werden K√§se, W√ľrste und andere landwirtschaftliche Produkte vermarktet, hier begegnen sich Tourismus, Landwirtschaft und Gewerbe. Dazu stehen ein Saal, der bis zu hundert Personen fasst, sowie B√ľror√§ume zur Verf√ľgung. Der Stall ist aus Fichte konstruiert, gewachsen in den W√§ldern der Surselva. Ein Grossteil des Rundholzes wurde vor Ort geschnitten und in s√§gerohem Zustand verbaut.

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Lage
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