Sogn Giachen, Rueras

Beschreibung

Geschichte: 1491 wurde die Kapelle mit drei Alt√§ren geweiht. Von diesem Bau sieht man noch die Fundamente des dreiseitig geschlossenen Chores. Die heute bestehende Kirche geht auf einen Neubau zur√ľck, der 1730 zu Ehren der genannten beiden Heiligen mit drei Alt√§ren geweiht wurde. 1928 Neubau des Turmes. Verl√§ngerung des Schiffes 1938. Eine eigene Kaplanei hat Rueras seit 1643. Baubeschreibung: Die nach Nordwesten gerichtete Kapelle besteht aus einem dreijochigenSchiff und dem eingezogenen, dreiseitig geschlossenen Chor. Tonnengew√∂lb, durch Gurten geteilt und im Chor dem Polygon angepasst. Der Chor wird flankiert von der Sakristei und dem neuen Turm (1928). Ausstattung: Der Hochaltar ist eine Aedikula aus drei Paaren in Dreiecksform aufgestellten S√§ulen mit Beh√§ngen und einer aufgel√∂sten Verdachung, in deren L√ľcke ein Giebelst√ľck steht. Die Ranken zeigen Elemente des Knorpelstils, zweite H√§lfte des 17. Jahrhunderts.¬† Aus der gleichen Zeit stammt das Altarblatt. Die Seitenalt√§re sind als Pendants komponiert. Am Chorbogen ein Kruzifix aus dem 17.Jh. Gotisches Vortragekreuz, 14. Jh. Glocken: 1-4 von Ruetschi AG Aarau, 1929, mit Inschriften.

Geschichte: 1491 wurde die Kapelle mit drei Alt√§ren geweiht. Von diesem Bau sieht man noch die Fundamente des dreiseitig geschlossenen Chores. Die heute bestehende Kirche geht auf einen Neubau zur√ľck, der 1730 zu Ehren der genannten beiden Heiligen mit drei Alt√§ren geweiht wurde. 1928 Neubau des Turmes. Verl√§ngerung des Schiffes 1938. Eine eigene Kaplanei hat Rueras seit 1643. Baubeschreibung: Die nach Nordwesten gerichtete Kapelle besteht aus einem dreijochigenSchiff und dem eingezogenen, dreiseitig geschlossenen Chor. Tonnengew√∂lb, durch Gurten geteilt und im Chor dem Polygon angepasst. Der Chor wird flankiert von der Sakristei und dem neuen Turm (1928). Ausstattung: Der Hochaltar ist eine Aedikula aus drei Paaren in Dreiecksform aufgestellten S√§ulen mit Beh√§ngen und einer aufgel√∂sten Verdachung, in deren L√ľcke ein Giebelst√ľck steht. Die Ranken zeigen Elemente des Knorpelstils, zweite H√§lfte des 17. Jahrhunderts.¬† Aus der gleichen Zeit stammt das Altarblatt. Die Seitenalt√§re sind als Pendants komponiert. Am Chorbogen ein Kruzifix aus dem 17.Jh. Gotisches Vortragekreuz, 14. Jh. Glocken: 1-4 von Ruetschi AG Aarau, 1929, mit Inschriften.

Kontaktinformationen

Lage
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